cafe am rande der welt

Mein zuletzt gelesenes Buch welches ich einfach unbedingt mal wieder weiterempfehlen muss! Wenn nicht schon (u.a. auch hier empfohlene) andere Bücher mein Leben wirklich nachhaltig verändert hätten, hätte es dieses Buch letztlich aufjedenfall! Nun hat es mich nur umso mehr bestärkt an meinem Weg festzuhalten.

Rezensionen anderer:

 

„Eine sehr schöne Geschichte, die mich das eine ums andere Mal zum Nachdenken angeregt hat.
Gut auch abends vorm schlafen zu lesen, da nicht sehr anspruchsvoll geschrieben.“

„Dieses kleine Buch ist voll mit Anregungen und so spannend erzählt das ich die knapp 130 Seiten am Stück verschlungen habe. Sehr Empfehlenswert!“

„Ein wundervolles Buch, super geschrieben und übersetzt. An dieser Stelle möchte ich mal ein dickes Lob an die Übersetzer los werden! Vom Inhalt her, steht hier schon viel. Ich kann bestätigen, dass das Buch das eigene Leben verändern kann! Muss aber nicht- das muss jeder für sich entscheiden! Die Fortsetzung „Wiedersehen im Cafe am Rande der Welt“ ist ebenfalls der Hammer. Danach las ich das Buch:“Safari des Lebens“ – und da platzte bei mir der Knoten. Meine „Big Five for Life“ habe ich tatsächlich gefunden! Ich musste jedoch erst über 50 Jahre alt werden, um heraus zu finden, dass sich bereits schon drei erfüllt haben!! – Was die weiteren zwei betrifft, weiß ich was kommen wird.“

 

Ich würde mich über deinen Kommentar zum Buch freuen, nachdem Du es gelesen hast! 🙂

alltag strukturieren

Eines meiner größten Probleme bevor ich die Macht der Gewohnheiten entdeckte war es -wie passend- Struktur in meinen Alltag zu bekommen. Dabei ist eine gute Organisation, Zeitmanagement und Struktur für die Etablierung von positiven Erfolgsgewohnheiten von fundamentaler Bedeutung. Selbst wenn ich mir Dinge für den Tag vornahm, hatte ich diese zwar ständig im Kopf, doch keine feste Zeit wann ich mir vornehme etwas umzusetzen, und meist führte dass dann zu einfachem Aufschieben auf de nächsten Tag. Ich wartete immer auf Phasen in denen ich motiviert war die Dinge anzugehen, dabei begriff ich nicht, dass ich die Motivation selbst steuern kann, durch einfaches TUN.

Um hier im kleinen für eine bessere Selbstorganisation im Alltag schonmal anzufangen habe ich mir Gedanken gemacht was sofort umsetzbar wäre und einen spürbaren Effekt auslösen kann.

 

WIE DU IN NUR 10 SCHRITTEN DEINEN ALLTAG SCHNELL & EINFACH STRUKTURIERST

 

#1 PRIORISIERE

Um der Herrscher über das Chaos zu werden is es zuerst einmal wichtig, herauszufiltern welche momentan deine größte Baustelle ist und was du unbedingt in den Griff bekommen möchtest. Das gilt für kleine tägliche To-Dos als auch für längerfristige Zielplanungen. Erstelle eine Checkliste und priorisiere sie der Wichtigkeit nach absteigend.

 

 

#2 GET DRESSED.

So blöd es dir vorkommen muss (glaube mir so ging es mir zu Beginn auch), wie du gekleidet bist, entscheidet wie Du viele Dinge angehst. Nicht umsonst gibt es viele Entrepreneure die von Zuhause aus arbeiten und sich sogar nur für sich dort in einen Anzug schmeißen. Es hat einen unterbewussten Effekt auf dich ob Du dich jetzt morgens im Jogger an den Schreibtisch schwingst, oder dir zumindest eine vernünftige Hose und Shirt, Hemd oder Pullover anziehst. Die Kleidung vermittelt dir Unterbewusst deine Einstellung zur Ernsthaftigkeit einer Sache. Im Jogger hast‘ somit eher Lust auf Chillen statt auf Arbeiten oder To-Dos wie aufräumen, Post machen, kochen etc. Probiers einfach aus und zieh dich am besten jeden Tag gleich an, und Du wirst schnell merken dass es dir einen höheren Motivationspegel verleiht.

 

 

#3 SCHREIBE ALLES AUF

Schreibe Dir jeden Gedanken zu deinen To-Dos auf deiner Checkliste dazu, schreibe dazu wann Du die Dinge erledigen willst, Deadlines etc. Ich male mir immer noch kleine Kästchen neben die To-Dos um Sie wirklich bewusst abzuhaken wenn ich etwas erledigt habe. Des Weiteren kannst Du dir zur Gewohnheit machen jeden Abend ein Erfolgsjournal (kleines Notizbuch sollte reichen) zu pflegen in welchem Du alle deiner Erfolge des Tages niederschreibst, wozu auch kleine gehören, wie das Du heut gestaubsaugt hast oder was weiß ich. Bei allem schriftlichen gehts natürlich heutzutage auch easy digital, wobei ich jedoch ein Verfechter des handschriftlichen Schreibens bin und auch der Meinung bin dass sich die Dinge so besser festigen.

 

 

#4 DEIN KALENDER

Wenn Du deine To-Dos auf andere Tage verlegst bzw. an anderen Tagen erledigen möchtest, solltest Du mit einem Kalender arbeiten. Natürlich einfach im Smartphone zu managen, aber manchmal hilft der Übersichtshalber der gute echte Küchenkalender. Notiere die Termine an welchen Du was genau wann erledigen möchtest, oder setze dir Deadlines auch via des Kalenders um immer zu erkennen wieviel Zeit dir zur Erledigung noch bleibt. Denk dabei auch Dran für weiter entfernte Termine bzw. Dinge dir Notizen zu den Aufgaben hinzuzuschreiben, da Du bis zu dem Zeitpunkt vielleicht wichtige Details zur Aufgabe vergessen haben könntest.

 

 

#5 F*CK YOU PROKRASTINATION

Fang wie eingangs gesagt einfach an die Dinge wirklich zu T-U-N. Sobald Du deine Checkliste für den Tag hast, such dir die ekelhafteste größte Aufgabe zuerst aus und Eat the frog! Hast Du die schwierigste Aufgabe direkt beim Start in den Tag hinter dir, wird es Dir einen unglaublichen Boost verleihen und jede noch anstehende Herausforderung winzig erscheinen lassen. Wenn Du wirklich an starker Prokrastination leidest kann ich Dir noch diesen meiner Artikel nur wärmstens empfehlen => Einmal hier klicken um Prokrastination für immer zu besiegen

 

 

#6 BESEITIGE DAS CHAOS DEINER ARBEITSFLÄCHE

Das ist eine Sache welche ich mir nicht beibringen musste, da ich es schon immer gehasst habe an einem unübersichtlichen und unaufgeräumten Arbeitsplatz/Schreibtisch zu sitzen. Wenn es bei Dir nicht so ist wird es Zeit das zu ändern. Gib jedem Utensil in deiner Arbeitsumgebung ein Zuhause. Das heißt organisiere Schränke für deine Ordner, Boxen für Stifte und PostIts, Schubladen für Kleinigkeiten, Ständer für deine Mappen und was weiß ich was noch so bei dir einfach so rumfliegt – also los zum Büromarkt!

 

 

#7 BRING DEN MÜLL RAUS!

Von Zeit zu Zeit ist es immer mal wieder wichtig, dir eine Übersicht über deinen Arbeitsplatz, Zimmer, Raum, Wohnung zu verschaffen und zu erkennen, welche Dinge Du eigentlich besitzt oder rumfliegen hast welche Du eigentlich gar nicht mehr brauchst und schon lange hättest entsorgen können. Das können leere Eddings in der Stiftebox bis hin zu Restpappe von Blöcken oder dein alter Schreibtischstuhl wo keiner mehr drauf sitzen kann und der in der Ecke vergammelt sein. Halte Dir einen Tag im Monat frei wo Du dich von solchem Müll befreist!

 

 

#8 NACH DEM CHAOS IST VOR DEM CHAOS?!

Wenn Du dich an #6 gehalten hast und dein Chaos beseitigt hast und alle Dinge bei Dir und vor allem an deinem Arbeitsplatz ein Zuhause gefunden haben, gilt es nun zu verhindern, dass es je nochmal zu einem Rückfall kommen kann. Das heißt nimm Dir am Ende deines Arbeitens die Zeit alles wieder aufzuräumen um dich beim nächsten mal umso mehr auf einen Schreibtisch zu freuen an dem Du direkt neuen Mutes loslegen kannst. Ich kenn das, nachdem man gelernt hat, ein Projekt bearbeitet, Notizen für Dinge angefertigt hat oder oder, will man am Ende erstmal alles liegen lassen und weggehen und entspannen. Wenn Du mit Sicherheit in kürzere Zeitspanne wieder an die Arbeit gehst ist das okay. Solltest jedoch erst am nächsten Tag wieder weitermachen solltest Du aufräumen, was dich ob Du glaubst oder nicht, auch entspannen wird.

 

 

#9 TEILE DAS BROT

Na gut, in dem Fall die Arbeit. In diesem Fall mehr in einem Business Kontext bzw. auch Karrieretechnisch bezogen. Wenn Du Die Möglichkeit hast Arbeiten zu delegieren, tue es. Vor allem wenn es notwendige Dinge sind die Du benötigst, deren Erfüllung dich aber in deinem Kerngeschäft nicht weiterbringen, und Die andere womöglich sogar noch besser erledigen als Du. Heißt, du brauchst zB. ein Logo für deinen Brand, Website, whatever, aber bist ein grässlicher Grafikdesigner. Outsourcing! Suche dir wen der spektakuläre Logos entwerfen kann (Google, Fiverr etc.) erzähle ihm/ihr von deinen Vorstellungen und lass es für dich entwerfen. Es wird dich eventuell ein kleines Taschengeld kosten aber umgerechnet in die Zeit welche du bei eigener Beschäftigung verlieren würdest, wird es das Wert sein.

 

 

#10 PERFEKTIONIST ?!

Klar, Du denkst wer soviel Zeit in Ordnung & Strukturiertheit legt, kann doch nur ein Perfektionist sein. Ok, vielleicht war ich das mal, bis ich erkannt habe dass es einfach nicht notwendig ist. Versuche nicht alles bis ins kleinste Detail zu planen sondern lege dir eine Struktur auf innerhalb welcher Du arbeiten und dich ausleben kannst. Gib dir klare feste Regeln (wie die hier beschriebenen Punkte) und dann bewege dich frei in ihnen. Der schlimmste Fehler des derzeitigen jugendlichen Gesellschaftsgeist ist es, dass Wir denken, dass wir alles bis ins letzte Detail planen müssen, jegliches Risiko ausschließen müssen und dann erst Starten! Katastrophe..Fang an, tue etwas, hole Dir direktes Feedback und Adjust! Passe dich dem Feedback an und entwickel Dinge weiter. Im Bezug auf die hier gegebenen Ordnungstipps heißt das, teste die Dinge aus und merke was für dich gut klappt, was für dich weniger gut klappt, und wo Du Änderungen vornehmen musst damit es bei dir gut klappt!

Hast Du diese fundamentalen Grundlagen umgesetzt und bist bereit für die ersten Erfolgsgewohnheiten die dich auf Kurs bringen , trage dich einfach für meinen kostenlosen Kurs ein:

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Be the best version of you,

Nico

 

 

Ich würde mich über Deine Meinung zu den Punkten freuen, und wenn Du mir sagst was Du dir für deinen Alltag nun vornimmst! Einfach in die Kommentare unten! 🙂

Photo: freeimages.com/Ali Taylor

 

Gewohnheiten schlagen Motivation, das ist heute Fakt für mich. Dabei hatte ich nie Probleme mich für Dinge zu motivieren, das Problem war es, die Motivation mal länger als eine Woche aufrechtzuerhalten. Immer wenn ich merkte, dass die Erreichung meiner Ziele halt Zeit brauchen, egal wie sehr ich mich im hier und jetzt anstrenge sank mein Motivationslevel für diese Sache.

Da das ein wiederkehrender Prozess bei mir war, habe ich in Phasen der höchsten Motivation für eine Sache versucht herauszufühlen was mich gerade in diese Motivation versetzt. Ich wollte dieses Gefühl und wie es ausgelöst hatte reproduzierbar machen, mir die Gedanken merken welche eine solche Motivation bei mir auslösten. Bei jedem Anlauf mit dieser Methode während eines Motivationsloch versagte ich jedoch, der Zustand war ohne neue (An-)Reize nicht reproduzierbar.

Ich hatte keine Lösung für mein Problem, bis ich mich detaillierter mit dem Thema (Erfolgs-)Gewohnheiten auseinandersetzte, und erkannte welche Power hinter richtig eingesetzten Gewohnheiten stecken kann. 

Durch Gewohnheiten entsteht die Motivation durch das Starten und einfach bloße Tun von Dingen, statt auf eine Motivation für das Starten zu warten!

Hier folgt eine kleine Beobachtung welche ich bei meinem Start mit der Umsetzung produktiver Gewohnheiten gemacht habe:

 

 

1. MOTIVATION IST EINE KURZFRISTIGE, GEWOHNHEITEN DIE LANGFRISTIGE LÖSUNG

Motivation kann funktionieren wenn Du ein oder zwei unangenehme Dinge erledigen musst, und deine Probleme impulsiver Natur sind. Der Impuls kommt hier in den Vordergrund wenn du auf Anrufen drückst für den unangenehmen Anruf den erledigen musst, oder Du einfach aufstehen und kochen musst weil Du Hunger hast.

Jedoch bleibt es eben oft dabei, dass es einfach nur ein Impuls ist. Du wirst dich beim nächsten unangenehmen Anruf oder dem Kochen immer noch mies fühlen und es wird dich Überwindung kosten es zu machen.

Durch das etablieren dieser Dinge als Gewohnheiten, wird sich dieser gefühlte Aufwand für die unangenehmen Dinge von mal zu mal reduzieren, bis er irgendwann in einen Automatismus übergeht, ohne dir Kraft von deinem Willenskraftakku abzuzweigen.

“All our life, so far as it has definite form, is but a mass of habits.” – William James

 

 

2. MOTIVATION HAT GRENZEN

Wie ich schon beim ersten Punkt anmerkte, ist deine Willenskraft ein Akku, oder auch ein Muskel, welchen Du trainieren kannst. Dazu gehört auch, das dieser Muskel, dieser Akku erschöpfen und leer gehen kann. Wenn Du beispielsweise den ganzen Tag(oder Woche, oder Monat) lang Dinge tust, welche dich einen hohen Aufwand kosten, wird definitiv der Moment kommen in welchem Du keine Motivation mehr hast weiterzumachen.

Deine Willenskraft ist eine Ressource, welche von Zeit zu Zeit wieder aufgeladen werden muss.

 

 

3. DER GEDANKE DER STÄNDIGEN MÜHELOSEN VERFÜGBARKEIT

Warum machen sich so viele Menschen so oft Gedanken über ihre Motivation ? Weil Wir einfach dieses euphorische energiegeladene Gefühl haben wollen, mit welchem Wir uns unseren Zielen näher bringen. Wir wollen dieses Gefühl am liebsten 24/7, und warum? Weil es somit einfach wäre Fortschritt in Dingen zu erzielen, voran zu kommen, seine Ziele zu erreichen. Wir wollen harte Arbeit vermeiden.

Denn, so paradox es klingen mag, wenn Du motiviert bei einer Sache bist, ist es keine harte Arbeit für dich. Da diese Motivation selbst bei den schönsten Arbeiten irgendwann dahin ist, und wir aber nicht aufhören wollen an Dingen festzuhalten nur weil sie sich in harte Arbeit verwandeln können, müssen wir herausfinden wie wir das in Kombination mit Gewohnheiten gepackt kriegen.

 

 

 

 

Die Lösungen waren für mich folgende:

1. FINDE HERAUS WAS DU WIRKLICH WILLST

Oft fehlt es uns an Motivation nicht deshalb weil wir faul sind oder ähnlichem, sondern nur deshalb weil wir nicht wissen was wir wirklich wollen. Wenn Du denkst das Du dein eigenes Business starten möchtest, aber es im Innern eigentlich doch nicht möchtest mit all den Konsequenzen und dem Aufwand, wirst Du alles damit verbundene nie mit wahrer Leidenschaft angehen können.

Geh in dein Inneres und erkunde deine tiefsten Sehnsüchte, und was Du wirklich machen willst um dein Warum zu finden. 

“Have the courage to follow your heart and intuition. They somehow already know what you truly want to become. Everything else is secondary.” – Steve Jobs

 

2. TÄGLICH 2% FORTSCHRITT

Nachdem Du dein Warum, deine Leidenschaft gefunden hast, müssen wir uns als nächstes daran machen wirklich etwas zu tun und anzufangen. Dabei gehen wir deinen Fortschritt mit Gewohnheiten an, dass heißt egal welchem Thema, welchem Projekt Du als nächstes mit wirklicher Leidenschaft folgen willst, picke kleine Bereiche dieses Projekts und optimiere Sie und dich selbst einfach täglich um einen kleinen Anteil.

Dabei muss es nicht darum gehen ein eigenes Business aufzubauen, wenn Du langfristig denkst und zB. der Meinung bist für deine Ziele erst einmal deine Gesundheit und Fitness in den Griff kriegen zu wollen, kann das dein erstes Projekt sein. Hier können es zB. Essgewohnheiten sein welche Du als erstes ins Visier nimmst. Überlege Dir einfach bei deiner Topic, welche Aktivität zum Start am einfachsten wäre zu Verändern und in eine positive Gewohnheit zu optimieren.

Bei mir fing alles zB. mit einfachem Wasser trinken an. Es gab Tage und Wochen da habe ich fast überhaupt kein Wasser getrunken, da ich es einfach nicht für notwendig gehalten habe und nicht den positiven Effekt beachtet habe, wie wichtig Wasser für unsere tägliche Produktivität ist. Ich habe den Tag irgendwie mit Säften und Softdrinks rumbekommen.

Als ich das ändern wollte, begann ich damit mir direkt nach dem Aufstehen ein Glas Wasser hinzustellen um den Körper morgens direkt in Schwung zu bringen. Eine Woche später kam hinzu, dass ich zu allen Hauptmahlzeiten ebenso ein Glas Wasser zusätzlich trinken wollte, und mittlerweile trinke ich genug täglich und achte darauf mindestens zur jeden Vollen Stunde ein Glas zu trinken. Es ist eine automatisierte Gewohnheit geworden, und ich fühle keinen Aufwand mehr welchen ich dafür aufbringen muss.

 

 

3. ERSCHAFFE GEWOHNHEITEN

Zu guter letzte sind wir bei dem Punkt auf welchen die ersten beiden einfach nur hinarbeiten sollten. Wirkliche produktive Gewohnheiten zu kreieren, welche dich deinen Zielen produktiv näher bringen können.

Dabei sind die allseits bekannten 21 Tage durchziehen für das wirkliche etablieren einer Gewohnheit zwar ein sehr guter Anfang, aber für die wirkliche Automatisierung noch nicht genug. Du kannst dir diese 21 Tage als Richtwert vornehmen und wenn Du es soweit schaffst bist Du schon weit gekommen, wobei es aber umso wichtiger ist, da nicht nachzulassen. Es kommt von Gewohnheit zu Gewohnheit und Mensch zu Mensch auf viele individuelle Aspekte sowie deine Einstellung gegenüber der Gewohnheit an. Man kann hier sagen, dass Du von einer etablierten Gewohnheit ab 60 umgesetzten Tagen sprechen kannst, ab hier sollte es dir Tag für Tag wesentlich leichter fallen, diese umzusetzen.

Ich weiß, das klingt erstmal demotivierend für unseren Kopf welcher ständig alles so schnell wie möglich umgesetzte haben möchte.

Aber genau deshalb ist dieser in Punkt 2 beschriebene 2% Hack umso wichtiger. Suche dir Etappen innerhalb der Gewohnheit für wöchentlich neue Ziele mit ihr. So bringst du Variation und Reiz rein, bis zur voll ausgebildeten Endversion.

Gewohnheiten schlagen Motivation, und das weißt Du, da all die falschen und schädlichen Dinge welche Du tust, einfache Angewohnheiten sind.

 

 

 

Be the best version of you,

Nico

 

 

Welche negativen Gewohnheiten möchtest Du loswerden, welche Ziele hast Du und welche Gewohnheiten solltest Du dafür etablieren? Schreibe mir das doch in die Kommentare!

 

Um direkt 7 Erfolgsgewohnheiten kennenzulernen mit denen ich angefangen habe mein Leben produktiver zu gestalten, trage dich einfach hier ein und Du erhältst direkt die erste per Mail!

 

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(Photo: freeimages.com/zandi2000)